Diese Seite drucken

Applikationsunterstützung

Neue Technik an die alte - Hilfe bei der Einbindung

Alte Systemkomponenten sollen erweitert oder modernisiert werden? In vielen Fällen ist es nachweislich wirtschaftlich vertretbar, wenn einzelne Komponenten erneuert und / oder hinzugeführt werden sollen. Die Alternative wäre möglicherweise ein größerer Umbau. Als Ergebnis sind zwar die gewünschten Funktionen vorhanden, aber mit welchem Aufwand (finanziell, bauseitig, Hilfsleistungen u.d.gl.)? Wirtschaftlich und unter dem Aspekt des aktiven und sinnvollen Umweltschutzes ist es wesentlich sinnvoller, wenn die nicht auffälligen Komponenten einer Aufzugsanlage bis zum Erreichen ihrer tatsächlichen  Nutzungsgrenze (verstärktes Auftreten von Störungen / Ausfällen in kurzen Zeitabständen) weiter genutzt werden können. 

Unsere Philosophie dazu: Erneuerung der Teilkomponenten, die störungstechnisch oder energetisch auffällig geworden sind, bzw. Installation von zusätzlichen Komponenten auf das bestehende System um eine Komfortverbesserung, verbunden mit einer Optimierung des Instandhaltungsaufwandes, zu erzielen.

Diese Philosphie orientiert sich damit an erster Stelle immer am Problem des Kunden und nicht nach der Verfügbarkeit eines favorisierten Lager- oder Firmenspektrums. Bei entsprechender Instandhaltung spielt das Alter der Anlage eine untergeordnete Rolle, solange sie dem aktuellem Stand der Technik entspricht. Eine alte, erhaltungswürdige Anlage kann mit kleinen Schritten modernsiert werden! Die Sicherheit hat dabei absoluten Vorrang!

Beispiele:

  • Erneuerung des Kopiersystems: Anstelle von Kopierwerken, Schachtschaltern, die alle eine gewisse Toleranz aufweisen (Hysteresis) Einsatz unseres digitalen Kopiersystems. Jede Haltestelle kann aus jeder Richtung optimal auf den idealen Bündigkeitspunkt eingerichet werde. Interessant bei Eingeschwindigkeitsanlagen (Trommelaufzüge).

  • Türfrequenzumrichterpaktete zur Modernisierung des bestehenden Drehstromtürantriebes. Ergebnis ist ein kultiviertes Fahren der Tür in die Endlagen, verbunden mit einer (Überlast-)Momenterkennung in beiden Richtungen.

  • Frequenzumrichtermodule zum Modernisieren von bestehenden Drehstromhauptantrieben. Der Umrichter wird in den Motorkreis unter Weiterverwendung von Steuerung und Antrieb eingebunden. Ergebnis ist ein sanften Anfahren und Bremsen mit Minimierung des Verschleißes an Getriebe, Treibscheibe und Bremse. Die Energiekosten sinken nachweisbar.

  • Wechsel von Tableaus. Austausch der alten und unansehnlichnen Tableaus gegen moderne und zeitgemäße mit LED-Anzeigen ohne die Inanspruchnahme von bauseitigen Leistungen (Maler, Maurer). Durch Wegfall von Glühlampenwechseln vermindert sich der Wartungsaufwand.

  • Einsatz von steuerungsunabhängigen Kabinenstandanzeigen mit Notlichtfunktion. Zwei Funktionen in einem Gerät: Kabinestandanzeige mit Kopierung auf dem Fahrkorb plus automatische Notlichteinrichtung  Durch potentailfreie Kontakte können DFÜ , Fahrtenzähler, Betriebsstundenzähler o.ä. angeschlossen werden.

  • Brandfallsteuerungen auf Basis einer SPS, die an die vorhandene Steuerung angeschlossen wird und ein dynamisches Verhalten hat (max. 3 Meldeeingänge). Inklusivfunktion: Automatische Korrekturfahrt nach Spannungswiederkehr.

Nutzen:

Streckung der Lebensnutzungsaduer der Aufzugsanlage unter Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Technik, verbunden mit vermindertem Instandhaltungsaufwand und Energieverbrauch. Die Instandhaltung einer Aufzugsanlage kann planbar gemacht werden!

Wir haben die Techniken / Technologien! Bei der Realisierung von diesen Projekten können wir durchgängig Unterstützung - auch vor Ort - gewährleisten. Kontakt

 

 


Seite zurück: Planung / Beratung
Seite weiter: Optimierung Wartungsverträge

Die Seite wurde bisher 7976 mal aufgerufen.